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| * **Verwandtschaft: | * **Verwandtschaft: | ||
| - | Die einstige | + | Die Hauptsprache der Menschen ist aufgrund ihrer einheitlichen Grammatik und ihrem vielseitigem Wortschatz schnell verbreitet worden. Zwar finden sich regional leichte Abweichungen, |
| + | |||
| + | Die Schrift umfasst 31 Buchstaben, die auch von den Bukken verwendet werden. | ||
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| * **Verwandtschaft: | * **Verwandtschaft: | ||
| - | Die Sprache der Bukken wirkt wesentlich melodischer als das Nistril oder gar das Tusal. Manche behaupten, es erinnere an das Elfische. Grammatisch ist Bândha nicht mit anderen Sprachen verwandt. Die Bukken kennen einen enormen Wortschatz und feinste Abstufungen ihrer Verben bezüglich Zeit und Fall. Das Bandha verfügt über eine eigene Schrift, die sehr verschnörkelt ist und aus vielen Kreise und Bögen besteht. Die Schrift zeigt keine Ecken und Kanten und der Stift wird während eines Satzes nie abgesetzt. Diese Art zu Schreiben gerät aber zunehmend | + | Das Bândha, die Sprache der Bukken, wirkt wesentlich melodischer als das Nistril oder gar das Tusal. Manche behaupten, es erinnere an das Elfische. Grammatisch ist Bândha nicht mit anderen Sprachen verwandt. Die Bukken kennen einen enormen Wortschatz und feinste Abstufungen ihrer Verben bezüglich Zeit und Fall. Bândha entstammt dem Achati, das früher |
| - | Es sprechen jedoch nicht alle Bukken ihre Sprache. Viele Angehörige der Unterschicht haben es nie gelernt | + | Das Bandha verfügt über eine eigene Schrift, die sehr verschnörkelt ist und aus vielen Kreise und Bögen besteht. Die Schrift zeigt keine Ecken und Kanten und der Stift wird während eines Satzes nie abgesetzt. Diese Art zu Schreiben gerät aber zunehmend in Vergessenheit, |
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| - | ===== Nebensprachen | + | ===== Regionale Sprachen |
| - | ==== Gulak ==== | + | ==== Feldtisch |
| - | * **Sprecher: | + | * **Sprecher: |
| - | * **Alphabet: | + | * **Alphabet: |
| - | * **Verwandtschaft**: keine | + | * **Verwandtschaft:** keine |
| - | Erwähnenswert | + | Feldtisch |
| + | Es besitzt ein sehr großes Alphabet und eine somit hoch entwickelte Schriftsprache. Die Feldten schreiben noch heute von oben nach unten in komplizierten Silbenzeichen. Sie besitzen also keine einzelnen Buchstaben. Die Anzahl dieser Silben lässt sich nur schätzen, beläuft sich aber wohl auf über 10.000 Stück. Nur die Meister der Schreiber kennen alle von ihnen. Dem normalen Bürger reicht ein Hundertstel davon vollkommen aus. | ||
| - | ==== Zinken ==== | ||
| - | * **Sprecher: | + | ==== Na'am ==== |
| - | * **Alphabet: | + | |
| - | * **Verwandtschaft: | + | |
| - | Zinken nennen sich die einfachen, | + | * **Sprecher: |
| + | * **Alphabet: | ||
| + | * **Verwandtschaft: | ||
| + | In den Sümpfen Suams entwickelte sich ein Dialekt aus Bandhâ und Nistril, das Na’am. Es ist eine sehr schnell gesprochen Zunge mit der vereinfachten Grammatik des Nistril. | ||
| - | ===== Regionale Sprachen ===== | ||
| - | ==== Feldtisch | + | ==== Dihadd |
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Bewohner der großen Sandwüste, Lehmwüste |
| - | Feldten, Gorgorier, Estorier | + | * **Alphabet:** unbekannt |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft: |
| - | Feldtische Silbenschrift | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | Nistril, Rodat | + | |
| + | In der großen Sandwüste wird das Dihadd gesprochen. Obgleich es einen enorm großen Wortschatz hat, ist die Schrift verhältnismäßig primitiv gehalten. Durch die großen Karawanen wurde es in viele weitere Gebiete getragen. So spricht auch ein Teil der Lehmwüste Keit das Dihadd und in Regionen der Küsten um das einstige Dschabal Scharr. | ||
| - | Feldtisch (4/4) ist eine dem Tjâra ähnlich Zunge, die in allen feldtischen Gebieten gesprochen wird. So auch in Gorgorien und Oostland. Aus dem Feldtisch entstand das Nistril. Es besitzt ein sehr großes Alphabet und eine somit hoch entwickelte Schriftsprache. Die Feldten schreiben noch heute von oben nach unten in komplizierten Silbenzeichen. Sie besitzen also keine einzelnen Buchstaben. Die Anzahl dieser Silben lässt sich nur schätzen, beläuft sich aber wohl auf über 10.000 Stück. Nur die Meister der Schreiber kennen alle von ihnen. Dem normalen Bürger reicht ein Hundertstel davon vollkommen aus. | ||
| + | ==== Keti ==== | ||
| - | ==== Na'am ==== | + | * **Sprecher**: |
| + | * **Alphabet: | ||
| + | * **Verwandtschaft: | ||
| - | Sprecher: | + | In der Lehmwüste wird Keti (3/1) gesprochen. Es hat nichts mit dem Dihadd zu tun. Es handelt sich vielmehr um die harte Sprache der Berge dieser Region. Schriftstücke werden hier in einer Art Zinkenschrift verfasst. |
| - | Sujuten | + | |
| - | Alphabet: | + | |
| - | Nistril | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | Nistril & Bandhâ | + | |
| - | In den Sümpfen Suams entwickelte sich ein Dialekt aus Bandhâ und Nistril, das Na’am (4/2). Es ist eine sehr schnell gesprochen Zunge mit der vereinfachten Grammatik des Nistril. | ||
| + | ==== Dâljat ==== | ||
| - | ==== Dihadd ==== | + | * **Sprecher: |
| + | * **Alphabet: | ||
| + | * **Verwandtschaft: | ||
| - | Sprecher: | + | Als die Grinder die Waldberge besiedelten, trafen sie auf die ersten Zwerge. Das alte Torkwai mischte sich mit dem Tusal und entstand im Laufe der Jahrhunderte Dâljat |
| - | Bewohner der großen Sandwüste, Lehmwüste | + | |
| - | Alphabet: | + | |
| - | Zeichen des Dihadd | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | — | + | |
| - | In der großen Sandwüste wird das Dihadd (5/1) gesprochen. Obgleich es einen enorm großen Wortschatz hat, ist die Schrift verhältnismäßig primitiv gehalten. Durch die großen Karawanen wurde es in viele weitere Gebiete getragen. So spricht auch ein Teil der Lehmwüste Dihadd und große Regionen der Küsten um das einstige Dschabal Scharr. | + | ===== ===== |
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| + | ===== Nebensprachen ===== | ||
| - | ==== Keti ==== | + | ==== Gulak ==== |
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Söldner & Soldaten |
| - | Wüste Keit | + | * **Alphabet:** keins |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft**: keine |
| - | Runenschrift | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | keine | + | |
| - | In der Lehmwüste wird Keti (3/1) gesprochen. Es hat nichts mit dem Dihadd zu tun. Es handelt | + | Erwähnenswert ist noch das Gulak. Diese Zeichensprache ist vielen Söldner und Soldaten bekannt. Mit ihr lassen |
| - | ==== Dâljat | + | ==== Zinken |
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Waldläufer & Gassenläufer |
| - | Bewohner der Waldberge | + | * **Alphabet:** Zeichenschrift |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft: |
| - | 24 Runen des Tusal | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | Torkwai & Tusal | + | |
| - | Als die Grinder | + | Zinken nennen sich die einfachen, in einen Baum, oder Fels geritzten Zeichen, die als Hinweise und Warnungen dienen. Sie finden bei Wald- und Gassenläufern Verwendung und sind für den ungeschulten Betrachter meistens kaum zu erkennen. Ebenso ermöglichen Zinken es, per Berührung Botschaften auszutauschen. Hierbei |
| - | ==== Kezzar | + | ==== Kezzar ==== |
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Hochöfen & Minen (Tusal & Grauvolk) |
| - | Westmenschen | + | * **Alphabet:** keins |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft: |
| - | primitive Runen | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | keine | + | |
| - | Am Nebelmeer sprach man früher | + | Kezzar |
| - | Mittlerweile ist Kezzar (1/0) die Sprache der Hochöfen. Da fast alle Grauvolk in den Minen und Verhüttungsanlagen arbeiten und im Alltag das Tusal übernommen haben, geriet das Kezzar mehr und mehr in Vergessenheit. Nur eine Art Arbeitsfachvokabular ist übrig geblieben. Mit vielen Worten des Tusal lassen sich sehr präzise und unmissverständliche Arbeitsanweisungen geben. | + | |
| - | Roog (2/1) nennt sich die harte Sprache der Kellhôrg. Die Westmenschen verbreiten seit Jahren diese Sprache im Westen und dulden keine anderen neben dieser. So sprechen auch fast alle Malign zumindest beide Sprachen. Das Roog kennt auch eine primitive Form der Zinken. | + | {{page> |
| - | Die Grauvolk wehren sich standhaft Roog zu sprechen. Sie sind seit Jahrhunderten tapfer und ausdauernd auf der Flucht vor den Kellhôrg und haben sich dadurch ihre Sprache das Kezzar erhalten. | + | |
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| ==== Impea ==== | ==== Impea ==== | ||
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Nistril (Gelehrte, Priester |
| - | Nistril (Gelehrte und Priester) | + | * **Alphabet**: Nistril |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft: |
| - | Nistril | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | keine | + | |
| - | Eine noch angewendete alte Sprache ist hingegen das Impea (5/4). Viele Wissenschaftler benutzen es als reine Schriftsprache. An den großen Höfen des Adels wird sie jedoch auch noch gesprochen, da es ein Zeichen für eine gute Bildung ist. Wichtigstes Anwendungsgebiet des Impea ist aber die Heilige Schrift der Soristen. | + | Eine noch angewendete alte Sprache ist hingegen das Impea. Viele Wissenschaftler benutzen es als reine Schriftsprache. An den großen Höfen des Adels wird sie jedoch auch noch gesprochen, da es ein Zeichen für eine gute Bildung ist. Wichtigstes Anwendungsgebiet des Impea ist aber die Heilige Schrift der Soristen. |
| ==== Achati (Alt-Bukkisch) ==== | ==== Achati (Alt-Bukkisch) ==== | ||
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Bândha, Sandwüste |
| - | Bândha (Oberschicht) | + | * **Alphabet:** Bândha |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft: |
| - | Silbenschrift des Achati | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | Das Alt-Bukkische wird noch von bukkischen Dichter und Philosophen verwendet, und war einst die Sprache Sidiriens, einer alten, vergessenen Wüstenkultur. Ihre melodische Art bezaubert die meisten Zuhörer nach kurzer Zeit. Alle alten bukkischen Heldenlieder sind in Achati verfasst. |
| - | Bandhâ | + | |
| + | Es sprechen jedoch nur wenige Bukken die Sprache ihrer Vorfahren. Viele Angehörige der Unterschicht haben es nie gelernt. Die Bukken der Oberschicht sind jedoch sehr stolz auf ihr Vermächtnis und sprechen so oft es geht das schöne Bândha. | ||
| - | Auch Achati (6/5) ist noch in Gebrauch. Es handelt sich hierbei um das Alt-Bukkische. Es wird noch von bukkischen Dichter und Philosophen verwendet, und war einst die Sprache Sidiriens, der alten Wüstenkultur. Ihre melodische Art bezaubert die meisten Zuhörer nach kurzer Zeit. Alle alten bukkischen Heldenlieder sind in Achati verfasst. | + | {{page> |
| ==== Alt-Tusal ==== | ==== Alt-Tusal ==== | ||
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Tusal (Gelehrte und Priester) |
| - | Tusal (Gelehrte und Priester) | + | * **Alphabet:** 24 Runen des Tusal |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft: |
| - | 24 Runen des Tusal | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | Tusal | + | |
| - | Auch die Tusal kennen eine noch ältere Form ihrer Sprache und hüten diese, um weiterhin ihre alten Schriften zu verstehen. In vielen traditionellen Riten findet Alt-Tusal weiterhin Verwendung. | + | Auch die Tusal kennen eine noch ältere Form ihrer Sprache und hüten diese, um weiterhin ihre alten Schriften zu verstehen. In vielen traditionellen Riten findet Alt-Tusal weiterhin Verwendung. Im Gegensatz zur Sprache hat sich die Runen-Schrift kaum verändert. |
| ==== Turil ==== | ==== Turil ==== | ||
| - | Sprecher: | + | * **Sprecher:** Gelehrte |
| - | Gelehrte | + | * **Alphabet:** Turil (38 Buchstaben) |
| - | Alphabet: | + | * **Verwandtschaft: |
| - | Turillion | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | Turillion | + | |
| - | Turil (4/3) war die Sprache der Kalian. Sie entstammt dem Turillion, ist aber wesentlich vereinfacht. Für das menschliche Ohr klingt sie unglaublich melodisch und kompliziert. Die verschiedenen Tonfälle, sind für einen Normalsterblichen sehr schwer zu differenzieren. Ihr Alphabet umfasst 38 Buchstaben und ist ungleich schöner als die Buchstaben des Nistril. Das Wissen um Turil wird von vielen Wissenschaftlern gehütet, da es hilft, Turillion, die Sprache der Elfen, zu übersetzen. | + | Turil war die Sprache der Kalian. Sie entstammt dem Turillion, ist aber wesentlich vereinfacht. Für das menschliche Ohr klingt sie unglaublich melodisch und kompliziert. Die verschiedenen Tonfälle, sind für einen Normalsterblichen sehr schwer zu differenzieren. Ihr Alphabet umfasst 38 Buchstaben und ist ungleich schöner als die Buchstaben des Nistril. Das Wissen um Turil wird von vielen Wissenschaftlern gehütet, da es hilft, Turillion, die Sprache der Elfen, zu übersetzen. |
| - | Vergessene Sprachen | + | |
| - | Die Sprecher der vergessenen Sprachen sind untergegangen. Somit ist auch das Wissen um die Sprachen verloren. Nicht selten findet man Texte in unbekannten Sprachen aus alter Zeit. | + | |
| - | ==== Turillion | + | ===== Vergessene Sprachen ===== |
| - | Sprecher: | + | Die Sprecher |
| - | Elfen | + | |
| - | Alphabet: | + | |
| - | Turillion (38 Buchstaben) | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | Turil | + | |
| - | Die komplizierteste aller toten Sprachen ist sicher das Elfische, das Turilion (7/6). Niemand weiß heutzutage noch, wie man es ausspricht. Aber allein das Entziffern der Umfangreichen schnörkeligen Schrift bereitet Probleme. | + | ==== Turillion |
| - | + | ||
| - | + | ||
| - | ==== Tjara ==== | + | |
| - | + | ||
| - | Sprecher: | + | |
| - | keine (früher Tjara) | + | |
| - | Alphabet: | + | |
| - | Ebda’ok (33 Runen) | + | |
| - | Verwandtschaft: | + | |
| - | Torkwai, Rodat | + | |
| - | + | ||
| - | + | ||
| - | In Tjara, dem untergegangenen Reich des nördlich des Korbath, sprach man eine gleichnamige Sprache (3/2). Sie ist nicht mit dem Nistril verwandt. Sprachforscher haben aber Parallelen zum Torkwai entdeckt, die vermuten lassen, das beide den selben Ursprung haben. Die Tjâraner schrieben in den 33 Runen des Ebda’ok, der tjâranischen Gottesschrift. | + | |
| + | * **Sprecher: | ||
| + | * **Alphabet: | ||
| + | * **Verwandtschaft: | ||
| - | ==== Rodat ==== | + | Die komplizierteste aller toten Sprachen ist sicher die Sprache der ausgelöschten Elfen, das verbotene Turillion. Niemand weiß heutzutage noch, wie man es ausspricht. Aber allein das Entziffern der Umfangreichen schnörkeligen Schrift bereitet Probleme. |
| - | Sprecher: | ||
| - | keine (früher Attika) | ||
| - | Alphabet: | ||
| - | Ebda’ok (33 Runen) | ||
| - | Verwandtschaft: | ||
| - | Tjara, Feldtisch | ||
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| - | Auf Attika spricht man Rodat (4/2). Rodat ist eine Mischung aus Feldtisch und Tjâra, jedoch benutzt sie die Schriftzeichen des Tjâra. | + | ===== ===== |
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