spielwelt:geographie:tabarien

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spielwelt:geographie:tabarien [05.09.2026 22:50] Voigtspielwelt:geographie:tabarien [06.09.2026 16:20] (aktuell) – [Protektorat Akuria] Voigt
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 ^ Fläche:          | ~ 18.000 Passagen² (160 Passagen N–S / 240 Passagen O–W)                                 | ^ Fläche:          | ~ 18.000 Passagen² (160 Passagen N–S / 240 Passagen O–W)                                 |
 ^ Regierungsform:  | Königreich unter Salandira na Tabar                                                      | ^ Regierungsform:  | Königreich unter Salandira na Tabar                                                      |
-^ Wichtige Orte:   | Auria (Stadt— 350.000 \\ Akuria (Stadt) — 150.000 \\ Murata (Stadt) — 100.000 \\ Qumran (Stadt) — 50.000 \\ Qurima (Stadt) — 15.000 \\ Selcia (Dorf) — 500 |+^ Wichtige Orte:   | Auria (Hauptstadt, ~ 550.000\\ Murata (Stadt, ~ 220.000\\ Akuria (Stadt, ~ 150.000\\ Qumran (Stadt, ~ 50.000\\ Bedem (Stadt, ~ 20.000\\ Qurima (Stadt, ~ 15.000\\ Selcia (Dorf, ~ 500|
 ^ Landschaft:      | Flaches Grasland, teilweise moorig, wenige Wälder im Südosten                            | ^ Landschaft:      | Flaches Grasland, teilweise moorig, wenige Wälder im Südosten                            |
 ^ Klima:           | gemäßigt                                                                                 | ^ Klima:           | gemäßigt                                                                                 |
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 ==== Protektorat Auria ==== ==== Protektorat Auria ====
  
-Macht es euch nicht wahnsinnig?" Der Alte stutzte und senkte für kurze Zeit den Krug, aus dem er seinem Besucher gerade einschenkte. Wovon sprecht ihr?", fragte er verwundert. Dieses stetige Tosen und Donnern, es muss euch doch irre machen!" Der Alte lachte: Ach, wisst ihr, nach über elf Jahren in dieser wunderschönen Stadt höre ich es gar nicht mehr. Es würde mir sogar fehlen. Vielleicht bin ich deshalb ja ausgerechnet hier zur Ruhe gekommen." Der Mann schmunzelte: Und ich dachte, es wäre wegen eures schlimmen Rückens." Wieder lachte der Alte: Das sagen nur ein paar Quacksalber." Der Mann nahm den Becher entgegen, den ihm der Alte reichte: Hört man das hier überall so laut?" Der Alte hob seinen Becher: Das Knacken in meinem Kreuz?" Er blinzelte den jungen Mann an: An manchen Stellen hört man es gar bis zu einer halben Passage flussaufwärts." Sie stießen an: Auf das Brausen und Tosen, mein Freund!"+"Macht es euch nicht wahnsinnig?" Der Alte stutzte und senkte für kurze Zeit den Krug, aus dem er seinem Besucher gerade einschenkte. "Wovon sprecht ihr?", fragte er verwundert. "Dieses stetige Tosen und Donnern, es muss euch doch irre machen!" Der Alte lachte: "Ach, wisst ihr, nach über elf Jahren in dieser wunderschönen Stadt höre ich es gar nicht mehr. Es würde mir sogar fehlen. Vielleicht bin ich deshalb ja ausgerechnet hier zur Ruhe gekommen." Der Mann schmunzelte: "Und ich dachte, es wäre wegen eures schlimmen Rückens." Wieder lachte der Alte: "Das sagen nur ein paar Quacksalber." Der Mann nahm den Becher entgegen, den ihm der Alte reichte: "Hört man das hier überall so laut?" Der Alte hob seinen Becher: "Das Knacken in meinem Kreuz?" Er blinzelte den jungen Mann an: "An manchen Stellen hört man es gar bis zu einer halben Passage flussaufwärts." Sie stießen an: "Auf das Brausen und Tosen, mein Freund!"
  
 Schon von weiter Ferne sieht man die weißen Mauern der Königsstadt über den Elenensee schimmern. Auria, die Königsstadt, erbaut über den tosenden Wasserfällen des östlichen Siesaal, am südwestlichen Rand des Tabar. Ihre mächtigen Türme ragen Hunderte Schritt hoch in den Himmel. Sie ist das Tor zum tabarischen Hochplateau. Unzählige Brücken spannen sich über die Flussarme des Siesaal und verbinden unzählige kleine Inseln: Nordufer, Herzinsel, Insel der Universitäten, Palastinsel, Südufer, sowie die Insel der Kathedrale direkt am Wasserfall mit angelagerter Insel der Kirchoberhäupter (schwer bewacht) jenseits des Wasserfalls. Schon von weiter Ferne sieht man die weißen Mauern der Königsstadt über den Elenensee schimmern. Auria, die Königsstadt, erbaut über den tosenden Wasserfällen des östlichen Siesaal, am südwestlichen Rand des Tabar. Ihre mächtigen Türme ragen Hunderte Schritt hoch in den Himmel. Sie ist das Tor zum tabarischen Hochplateau. Unzählige Brücken spannen sich über die Flussarme des Siesaal und verbinden unzählige kleine Inseln: Nordufer, Herzinsel, Insel der Universitäten, Palastinsel, Südufer, sowie die Insel der Kathedrale direkt am Wasserfall mit angelagerter Insel der Kirchoberhäupter (schwer bewacht) jenseits des Wasserfalls.
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 Das Land um die Stadt ist sehr fruchtbar, überall sind Felder und Äcker angelegt. Nur vereinzelt wachsen zwischen den Fluren ein paar Bäume. Das Land ist leicht hügelig und hat mit den flachen Sümpfen Qumrans nichts gemein – hier ist die Entwässerung schon weiter fortgeschritten. Das Land um die Stadt ist sehr fruchtbar, überall sind Felder und Äcker angelegt. Nur vereinzelt wachsen zwischen den Fluren ein paar Bäume. Das Land ist leicht hügelig und hat mit den flachen Sümpfen Qumrans nichts gemein – hier ist die Entwässerung schon weiter fortgeschritten.
  
-Der Stadtrat besteht aus Seiner Hoheit Talagi na Kumran, einem Edelmann der Offizierskaste, und fünfunddreißig Abgeordneten der Oberschicht. Talagi verlor im Krieg ein Bein und wurde von Ihrer Majestät Salandira na Tabar persönlich zum Stadtprotektoren ernannt. Er regiert seitdem Akuria und die umliegenden Ländereien, und das mit großem Erfolg.+Der Stadtrat besteht aus Seiner Hoheit Jonael Gorat na Golgait, einem Edelmann der Offizierskaste, und fünfunddreißig Abgeordneten der Oberschicht. Jonael verlor im Krieg ein Bein und wurde von Ihrer Majestät Salandira na Tabar persönlich zum Stadtprotektoren ernannt. Er regiert seitdem Akuria und die umliegenden Ländereien, und das mit großem Erfolg.
  
 ==== Protektorat Qumran ==== ==== Protektorat Qumran ====
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 Murata liegt am östlichen Ende, am Rande des Tabar. Die Stadt wurde in mehrere natürliche Senken gebaut und erstreckt sich etagenartig über mehrere hundert Meter bis fast an die Meeresküste hinab. Über wasserbetriebene Maschinen werden Seilbahnen betrieben, die als Aufzüge dienen, um Waren und Reisende zu transportieren. Hierzu wurden vor Jahrhunderten eigens beeindruckende Aquädukte aus dem Talebh hierher gebaut. Murata liegt am östlichen Ende, am Rande des Tabar. Die Stadt wurde in mehrere natürliche Senken gebaut und erstreckt sich etagenartig über mehrere hundert Meter bis fast an die Meeresküste hinab. Über wasserbetriebene Maschinen werden Seilbahnen betrieben, die als Aufzüge dienen, um Waren und Reisende zu transportieren. Hierzu wurden vor Jahrhunderten eigens beeindruckende Aquädukte aus dem Talebh hierher gebaut.
  
-Ausführliche Details zur Stadt findest du auf der [[spielwelt:geographie:orte:murata|Murata]]-Seite.+Ausführliche Details zur Stadt findest du auf der [[spielwelt:geographie:murata|Murata]]-Seite.
  
-**Bedem.** Am Fuße des Talebh liegt Bedem, die nach Kot riechende Schwester Muratas – hier enden die Seilbahnen aus Murata, vor einem beeindruckend großen Hafen, der zu Tabarien gehört und somit der einzige Teil des Landes ist, der nicht auf dem Tabar liegt. Ausführliche Details zur Stadt findest du auf der [[spielwelt:geographie:orte:bedem|Bedem]]-Seite.+**Bedem.** Am Fuße des Talebh liegt Bedem, die nach Kot riechende Schwester Muratas – hier enden die Seilbahnen aus Murata, vor einem beeindruckend großen Hafen, der zu Tabarien gehört und somit der einzige Teil des Landes ist, der nicht auf dem Tabar liegt. Ausführliche Details zur Stadt findest du auf der [[spielwelt:geographie:bedem|Bedem]]-Seite.
  
 **Die Straße zum Pass der Oger.** Zwar führt eine sehr gut ausgebaute Straße um den Tabar herum bis nach Bedem, die weiterführende Straße wird aber zunehmend schlechter. Sie führt um den Talebh herum bis zum Pass der Oger in die Wüste Keit. Seit jeher gilt diese Strecke als gefährlich und riskant. Nur die Händler nehmen diese Route, die sich die Zölle durch Golgaîth nicht leisten können. Eine gute Woche benötigt man von hier aus bis in die Keit. Nach gut zwei Dritteln der Zeit erreicht man den alten Keitwall, der den Norden von der Keit abschotten soll. **Die Straße zum Pass der Oger.** Zwar führt eine sehr gut ausgebaute Straße um den Tabar herum bis nach Bedem, die weiterführende Straße wird aber zunehmend schlechter. Sie führt um den Talebh herum bis zum Pass der Oger in die Wüste Keit. Seit jeher gilt diese Strecke als gefährlich und riskant. Nur die Händler nehmen diese Route, die sich die Zölle durch Golgaîth nicht leisten können. Eine gute Woche benötigt man von hier aus bis in die Keit. Nach gut zwei Dritteln der Zeit erreicht man den alten Keitwall, der den Norden von der Keit abschotten soll.
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  • Zuletzt geändert: 05.09.2026 22:50
  • von Voigt