Arbeitsstätten

Für die Ausübung bestimmter Fertigkeiten benötigst Du eine Arbeitsstätte. Eine Arbeitsstätte kann zum Beispiel eine Werkstatt oder ein Labor sein. Sie umfasst Werkzeuge und Mobiliar, die notwendig sind, um die Arbeiten überhaupt ausführen zu können.

Beispiele für Arbeitsstätten:

Attribute von Arbeitsstätten:

Bonus. Der Bonus gibt an, wie hoch die Qualität der Ausstattung der Arbeitsstätte ist. Je höher der Bonus, desto besser gehen die Arbeiten von der Hand und desto hochwertiger werden die Arbeitsprodukte.

Höchstgrad. Der Höchstgrad gibt an, wie umfangreich die Ausstattung der Arbeitsstätte ist. In kleinen Arbeitsstätten fehlt oft bestimmtes Inventar, was gewisse Arbeiten erschwert oder gar unmöglich macht. Bis zum Höchstgrad lassen sich alle Rezepturen und Reparaturen bzw. Herstellungen uneingeschränkt durchführen. Übersteigen aber Grad der Rezeptur oder Komplexität des Gegenstandes den Höchstgrad der Arbeitsstätte, werden die Proben mit zusätzlichen Nachteilen belegt.

Für jeden Grad der Rezeptur oder jede Komplexität oberhalb des Höchstgrades, wird der Nachteil auf die Probe zusätzlich um einen Nachteil erschwert. Hierzu hilft die folgende Tabelle:

Höchstgrad / Komplexität I II III IV V VI VII VIII IX X
0 II IV VI VIII X XII XIV XVI XVIII XX
I I III V VII IX XI XIII XV XVII XIX
II I II IV VI VIII X XII XIV XVI XVIII
III I II III V VII IX XI XIII XV XVII
IV I II III IV VI VIII X XII XIV XVI
V I II III IV V VII IX XI XIII XV
VI I II III IV V VI VIII X XII XIV
VII I II III IV V VI VII IX XI XIII
VIII I II III IV V VI VII VIII X XII
IX I II III IV V VI VII VIII IX XII
X I II III IV V VI VII VIII IX X
Beispiel “Arbeitsstätte”:

Die Komplexität des Gegenstandes ist IV. Der Höchstgrad der Werkstatt ist V. Damit liegt die Komplexität unterhalb dessen, was die Werkstatt problemlos leisten kann. Der Nachteil auf die Handwerksprobe durch die Komplexität beträgt - IV. Wäre der Höchstgrad der Werkstatt aber II, wäre der Nachteil auf die Probe durch die Komplexität - VI.