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Zuordnung zu Höheren Mächten

Bei der Mystik ist die Fertigkeit die Höhere Macht, die Domäne ist die Fähigkeit. Eine Domäne kann von mehreren Mächten vergeben werden, und der Grad misst den Umweg: Was eine Macht ohnehin tut, ist billig. Die folgende Zuordnung ist erst teilweise entschieden.

Kwest

Domäne Energie
Handwerk Ghen + Branjur
Feuer Ghen
Wissen Branjur

Alle drei Domänen liegen in Ghen und Branjur, keine hat einen fremden Anteil. Kwestpriester können über ihre Domänen also nicht korrumpieren. Für einen Schmiedegott ist das eine treffende Aussage, und es liefert nebenbei eine Faustregel für das ganze Pantheon: An den Domänen einer Macht lässt sich ablesen, ob ihre Priester gefährdet sind.

Ippaia

Domäne Energie
Reise Ghen + Branjur
Schutz Ghen
Bindung Dundar

Reise und Schutz stehen fest, die dritte Domäne ist ein Vorschlag; möglich wäre auch Wissen. Bindung passt besser zu einer Schutzgöttin der Reisenden, die von Menschen handelt und nicht von Archiven, und sie ist bisher an keine Macht vergeben. Ippaia hätte damit drei Energien und wäre die breiteste Macht des Pantheons — angemessen für eine, die überall an den Straßen steht.

Gôth, und warum es keine Jagd gibt

Domäne Energie
Leben Ghen
Krieg Dundar
Erde Ghen

Eine Domäne Jagd gibt es nicht, weil jede Wirkung, die sie tragen würde, bereits ein Zuhause hat: zielsicher schießen im Geführten Arm (Krieg), Beute aufspüren im Lebendigen spüren (Leben), anschleichen in Ungesehen (Heimlichkeit), Fährte halten im Erinnerten Weg oder in einer schlichten Fertigkeitsprobe. Der Geführte Arm fragt nicht, ob am anderen Ende ein Hirsch oder ein Mensch steht. Ein Jagdgott braucht deshalb keine Jagddomäne — Gôth erhält Leben, Krieg und Erde, und seine Kirche nennt das die Jagd.


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