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Götter & Religionen

Seit der Zeit des Vergessens ist der Einfluss einiger Götter geschwunden, während andere an Einfluss gewonnen haben. Ein Großteil der einst tief gläubigen Bevölkerung hat das Vertrauen in ihren Glauben verloren. Und so breitet sich eine zunehmende Gottlosigkeit aus. Andere deuten die Geschehnisse der letzten Jahre als mangelnde Ehrfurcht und so üben sie sich in tiefer Demut, die nicht selten in Fanatismus gipfelt.

Die Ebenen von Ghen werden von vielen Mächten bewohnt. An ihrer Spitze thronen die Ewigen Drei, Ghen, Yuma und Dhargass, deren Existenz keinen Anfang kennt. Aus ihnen gingen die Götter hervor, angeführt von den ehrwürdigen Ahnen Trâscha, Brâ, Lînd und Argos. Doch das Blut der Götter floss weiter: Es formte die Gottheiten und mischte sich schließlich mit dem der Sterblichen, woraus die Halbgötter erwuchsen.

Aber egal ob Gott oder Halbgott, ihre Macht bemisst sich nicht nach ihrem Namen, sondern nach ihrem Einfluss auf unsere Welt. Manche lenken die Geschicke der Völker, andere blicken gleichgültig auf uns herab. Es sollte nie unterschätzt werden, wer im Schatten der Götter steht: Heilige, Propheten oder Dämonen. Oft ist die Unterscheidung zwischen einem Gott und einem Dämon rein namentlicher Natur, nicht aus einem Mangel an Macht.

Ghen ist das Leben.

Eigenschaft Beschreibung
Beinamen Muttergöttin, große Mutter, Allmutter, Erdgöttin, Erdmutter, Jumanirae (altertüml.), Trascha (Tusal)
Gesinnung neutral
Status ewig, die Eine der Zwei (Allmutter)
Verbreitung überall (auch unter anderen Namen)
Gotteshäuser Kirchen, oder Doppelkirchen (zusammen mit Yuma), vor allem in Feldtland
Symbol Der Vierkreis, die Garbenpuppe, die Kornähre
Opfergaben Strohpuppen, Obst, Felle, Geweihe, Blumen und Getreide
Feiertage Mittwinterfest am 12. Tag des Mittwinters und das Jüttfeuerfest am 1. Tag des Schneewinters
Heilige & Diener Die heilige Perene, die Beschützerin der Armen
Wichtige Stätten Der Schrein der Erde (Gaia), Die Säulen Patrias

Ghen ist eine der drei ewigen Kräfte. Sie ist weder Gott noch Gottheit. Sie ist wie Yuma und Dhârgass ein Teil des Ganzen. Ihr Name steht sowohl für den Planeten als auch für den Kontinent, auf dem die Flusswelt liegt. Und so verbindet man mit ihrem Namen auch sofort das Bild der nährenden Mutter. Sie ist der fruchtbare Acker und das weite Land.

Ghen wird als Göttin des Ackerbaus meistens mittels Feldfrüchten gedankt, aber auch mit Jagdbeute. So etwa Körbe voll Obst, Felle, Geweihe, Blumen und Getreide. Sie werden meist an Schreinen aufgebahrt und so den Tieren oder Armen überlassen. Auch nach Geburten werden der Muttergöttin Gaben geopfert.

Zum Jüttfeuerfest opfert man der guten Göttin kleine, geflochtene Strohpuppen, die man traditionell verbrennt. Mit ihnen werden auch alle Sorgen und Ängste im alten Jahr verbrannt und nicht ins nächste Jahr übernommen. Auch der Tag der Wintersonnenwende ist der Erdmutter geweiht.

Die wohl bekannteste Anhängerin der Erdgöttin ist die Heilige Perene, die bis ins hohe Alter ihr Leben voller Selbstaufopferung für die Bedürftigen gelegt hat. Dutzende Geschichten erzählen von ihren gütigen Taten. Sie war ursprünglich die Frau eines Gutsherren, der aber früh verstarb und sie kinderlos zurückließ. Und so erklärte sie alle Hungernden zu ihren Kindern und kümmerte sich fortan um unzählige Findelkinder und Herumtreiber.

Trascha (Ghen bei den Tusal)

Die Göttin der Tusal. Die Tusal verehren Ghen unter dem Namen Trascha. Sie ist die Behüterin der Welt, oder die Welt an sich schlechthin. Sie behütet die Steine, das Erz, den Fels, die Erde und letztendlich alles Leben auf ihr. Die Tempel der Trascha sind meist mächtige Granitbauten. Nach Auffassung der Tusal gebar Trascha die Tusal direkt aus ihrem Leid. Den ersten von ihnen schenkte sie die Gaben des Feuers, der Schmiedekunst, des Bergbaus und der Kriegsführung. Diese drei werden heute noch als Schutzpatrone des Herdfeuers, der Schmiede- und Handwerker allgemein, des Bergbaus, und des Krieges, oder vielmehr der Verteidigung, verehrt, da niemand sich besser darauf versteht, mächtige Verteidigungsanlagen zu bauen, als es die Tusal tun.


Eigenschaft Beschreibung
Beinamen Sor (Nistril), Achan (Keti), Aen (Bândha), Jênnhariar (altertüml.), Allvater, Sonnengott, Sonnenvater
Gesinnung Gut
Status ewig, der eine der zwei (Allvater)
Verbreitung überall (auch unter anderen Namen)
Gotteshäuser Kirchen, oder Doppelkirchen (zusammen mit Ghen), vor allem in Feldtland
Symbol das Auge Sors
Opfergaben Kerzen, Lichter, Fackeln, alles was Licht spendet, Blüten der Sonnenblume
Feiertage Mittsommerfest am 12. Tag des Mittsommers
Heilige & Diener Der heilige Kattalan, der Lichtbringer
Wichtige Stätten „Der Finger des Sor„ in der großen Sandwüste (Schrein des Lichts)

Yuma ist das Licht der Schöpfung. Er steht für die Sonne. Er und Ghen schufen alles, was existiert. Genau wie sie steht er über dem Status der Götter und gilt als ewige Kraft. Aber auch er wird unter vielen anderen Namen verbildlicht. Die bekannteste Gestalt des Yuma ist der strahlend weiße Krieger Sor, der vor allem in feldtisch beeinflussten Gegenden verehrt wird. Er ist der oberste der Gotteskrieger im Kampf gegen Dhargass und seine Kreaturen. Aber auch im tiefen Süden ist Yuma unter dem Namen Achan sehr bekannt. Hier wird er aber als weiser, alter Mann dargestellt. Ebenso wie bei den Bândha, wo er aber Aen genannt wird und der höchste aller Götter ist. Bei allen Völkern hat er jedoch gemein, dass er Licht und Wärme spendet und gegen alles Dunkle strebt.

Am längsten und hellsten Tag des Jahres feiert man den Sonnengott Sor. Man trägt dazu sein weißestes Gewand und tut gut daran, sich für diesen Anlass zu baden. Oft wird morgens und am Nachmittag gefastet. Viele Häuser sind dann mit Kränzen der Sonnenblume geschmückt. Abends schließlich wird ein Fackelzug durch das Dorf veranstaltet, um das Licht des Gottes auch in die letzte Ecke zu tragen.

So mächtig Yuma ist, so fanatisch sind auch seine Anhänger. Unter der Herrschaft der Feldten haben sich unzählige Verehrer des „rechten Weges“ dazu berufen gefühlt, Andersartige zu verfolgen. Die Sonnenpriester sind wohl das bekannteste Überbleibsel dieser Kulte. Sie beherrschen den größten Teil der Reiche der Mitte.


Eigenschaft Beschreibung
Beinamen Herr der Dämonen, Vernichter des Lebens, Weltenfresser, der dunkle König
Gesinnung böse
Status ewig, der Eine gegen die Zwei
Verbreitung überall (auch unter anderen Namen)
Gotteshäuser unbekannt
Symbol der schwarze Kreis (Dhargâss Schlund)
Opfergaben lebende Tiere und Menschen, Blut
Feiertage unbekannt
Heilige & Diener Natar de Oiadd (der dunkle Fürst), Karpasiel, Æloth, Kantak, Meah
Wichtige Stätten die Ruinen von Bazz(?)

Seit unendlichen Zeiten streitet man sich darum, ob alles Böse auf der Welt nur einer Macht zuzuordnen ist, oder ob auch auf der dunklen Seite zwei Götter stehen, wie Ghen und Yuma auf der hellen Seite. Aber bereits in den ältesten bekannten Schriften spricht man von „dem einen gegen die zwei„! Scheinbar gibt es seit Anbeginn der Zeit eine Kraft, deren einziger Zweck es ist, gegen das Gute zu streben. Auch ist nicht bekannt, welchen Antrieb sie dazu hat, oder welches genaue Ziel sie verfolgt. Diese mysteriöse Bedrohung trägt den Namen Dhargâss, was an einen alten Dialekt des Turillion erinnert und übersetzt so viel heißt wie „Alles-Verschlingender“.

Anhängerschaft

Dhargass hört selbst, wie die anderen Ewigen, nicht zu. Aber er hat überall Ohren und willige Diener, die als Vermittler wirken.

Der dunkle Mond

Der größte der drei Monde trägt den Namen des dunklen Gottes. Er steht nachts am Himmel, wenn Sor die Oberfläche Ghens nicht mit seinem Licht beschützen kann, und weckt die Kreaturen der Finsternis.

Dämonen

Genau wie Yuma betritt Dhargâss nie leibhaftig die Oberfläche Ghens. Er schickt seine Diener, die in ihren Kräften denen der Götter in nichts nachstehen. Da es keine Begrifflichkeit dafür gibt, nennt man sie nur Dämonen. In diese Kategorie fallen dann alle Diener des Bösen, ungeachtet ihrer genauen Herkunft oder Macht. Die bekanntesten Abkömmlinge Dhargass' sind sicher Karpasiel und Æloth. Beide sind seine direkten Söhne und somit allen bekannten Göttern ebenbürtig. Letzterem gelang es Jahrzehnte lang, sich als Sohn des Aen auszugeben und so eine nicht zu unterschätzende Anhängerschaft um sich zu scharen.

Gotteshäuser

Niemand weiß von den Tempeln des Dhargâss. Und es will auch niemand davon wissen. Fragt man danach, wird man augenblicklich an den nächsten Pfahl geschlagen. Und doch soll es sie geben, die geheimen Schreine und Opferstätten. Auf blutigen Altären sollen hier Mensch und Tier dem dunklen Fürsten geschenkt werden.


Eigenschaft Beschreibung
Beinamen der Fließende, Heer der Wellen, der Salzige König, Gezeitenbringer, der Übellaunige
Gesinnung böse
Status Gott
Verbreitung Fischer und Seefahrer
Gotteshäuser meist nur kleinere Altäre an Küsten und in Fischersiedlungen
Symbol die schäumenden Wellen
Opfergaben unbekannt
Feiertage unbekannt
Heilige & Diener unbekannt
Wichtige Stätten unbekannt

Der übellaunige Argos hat seine Hauptanhängerschaft unter den wettergegerbten Seefahrern. Sie fürchten Argos mehr, als dass sie ihn verehren.


Eigenschaft Beschreibung
Beinamen der ewige Schlaf, Gott des Todes
Gesinnung neutral
Status Gott
Verbreitung überall
Gotteshäuser Düstere Steinbauten, die sich durch die großen Städte ziehen
Symbol die schwarze Hand
Opfergaben unbekannt
Feiertage unbekannt
Heilige & Diener der schweigende Hüter des Wissens, Die Raben Rer und Rel, Überbringer von Krankheit und Unfällen
Wichtige Stätten unbekannt

Gott des Todes, des Schlafes, der Träume, des Wissens und der Mysterien. Brâ wird als blinder Mann dargestellt. Man sagt, wenn man schläft und träumt, ist man dem Tode näher als dem Leben.


Eigenschaft Beschreibung
Beinamen der Himmelskrieger, Herr der Gerechtigkeit
Status Gott
Verbreitung überall, vor allem in zivilisierten Gebieten
Gotteshäuser hohe weiße Türme
Symbol der weiße Schlangendrache
Opfergaben Da die Hauptanhängerschaft Lînds Krieger, oder Angehörige des hohen Bürgertums sind, wird meistens in Gold und Silber geopfert
Feiertage unbekannt
Heilige & Diener der heilige Orvil von Rauten, weiße Drachen
Wichtige Stätten Die Dottora in Ghale (Richtersaal)

Gott der Gerechtigkeit, des Gesetzes, des Urteils und der Strafe, Herr der Drachen. Lînd gilt als Vorbild aller tugendhaften Krieger. Er ist Sinnbild für die Gerechtigkeit und das Gesetz. Keiner der Götter ist neutraler als er. Er richtet diejenigen, die gegen das Gesetz verstoßen. Und das mit eiserner Hand.


Eigenschaft Beschreibung
Beinamen Der Herr des Windes, der Geflügelte
Status Vergessener Gott
Verbreitung unbekannt
Gotteshäuser keine
Symbol Die goldenen Schwingen
Opfergaben unbekannt
Feiertage keine
Heilige & Diener unbekannt
Wichtige Stätten Der Schrein des Windes, nahe der Felsenstadt

Wenig ist über Jazzûr bekannt. Viele nennen ihn den vergessenen Elfengott. Obwohl er als schöner, schlanker Mann dargestellt wird, gilt er als bösartig und grausam. Alte Texte sagen, er sei Argos' Bruder und die beiden liegen seit ewigen Zeiten im Streit. Argos beneidet Jazzûr um seine Schönheit und fordert ihn deswegen regelmäßig heraus.


Eigenschaft Beschreibung
Beinamen der Wächter
Status Gott
Verbreitung Oger und Malign
Gotteshäuser keine
Symbol Der Hammer
Opfergaben Erschlagene Gegner, erbeutete Waffen und Rüstungen
Feiertage keine
Heilige & Diener keine
Wichtige Stätten Der Eisenschrein in den Ogerklippen

Vor allem die Oger und Malign huldigen dem riesenhaften Tulgret. Er ist einst von Brâ dazu verdammt worden, das Tor zur Götterwelt vor Eindringlingen zu beschützen. Doch der tumbe Tulgret wurde von Bejîn überlistet. Als Strafe wurde er verbannt. Tulgret ist das Sinnbild für die rohe Kraft. Der Eisenschrein in den Ogerklippen ist die einzige bekannte Anlage, die Tulgret geweiht ist. Hier hausen Dutzende Oger, die von einem unbekannten Propheten geführt werden.


Schutzherrin der Wandernden. Der Sage nach half Ippaia, eine arme Bäuerin, dem wandernden Lûgg.

Eigenschaft Beschreibung
Beinamen die Reisende
Status Gottheit / Heilige
Verbreitung Oger und Malign
Gotteshäuser Schreine an Kreuzungen
Symbol (rote) Katze, Ippaias Mal (rotes Gesicht)
Opfergaben unbekannt
Feiertage unbekannt
Heilige & Diener Ippaias
Wichtige Stätten Der Eisenschrein in den Ogerklippen

Dem Ritter des Lînd war die Gerechtigkeit so wichtig, dass er seinen eigenen Sohn richtete. Er symbolisiert die absolute Unbestechlichkeit.

Perene ist die Schutzheilige der Bauern.

Kattalan war ein Mönch des Sor.

Die Soristen folgen dem rechten Weg und halten sich streng an die Schriften des Sonnenkriegers Sor. Sie dulden neben Sor und Ghen keine anderen Götter und erkennen neben ihnen nur die Existenz Dhargass' als Bringer allen Übels und Verderber alles Guten an. Die anderen Götter sind in den Augen der Soristen nur Ausprägungen der Wesenszüge dieser drei Ewigen. Andere Behauptungen sind Ketzerei.

Die Religion der Bândha entstammt der Achan, der großen Sandwüste. Die Celab, die heilige Schrift der Achan, preist Aen, den Gott der Sonne, als den mächtigsten aller Götter. Sein Licht schenkte das Leben.

Sie verehren den Gott Lûgg und folgen den Lehren des Propheten Dîkee. Dieser legt die Celab anders aus als die Aeniten es tun. Ihm nach soll auf der Welt ein Gleichgewicht herrschen, eine Ausgewogenheit zwischen Gut und Böse; dieses Gleichgewicht ist gottgegeben.

Auch betont Dîkee, dass es Lûggs Wille ist, jedes Leben gleich zu bewerten und keines über ein anderes zu stellen. Damit verstößt es gegen die Rassenlehre der Soristen.

Die Friedlichen

Sie legen die Lehren des Lûgg so aus, dass das Schicksal feststeht und man alles Äußere über sich ergehen lassen muss. Sich zu wehren wäre sinnlos und in den Augen Gottes verboten. „Gottes Wille ist [Gesetz].„

Die Nemesiten

Anders als die Friedlichen sehen es die Nemesiten als ihre Pflicht an, das von Gott verlangte Gleichgewicht auch durch Gewalt zu erzwingen. Sie sehen sich als Gerechtigkeit Gottes. Sie gehen gewaltsam gegen diejenigen vor, die das Leben anderer nicht achten, wohlwissend, dass sie damit selbst ihre Hoffnung auf die Ewigkeit verwirken.

Diese kleine Gemeinschaft verehrt nach etwas archaisch wirkenden Riten eine alte Form der Göttin Ghen. Jumanirae ist eine Gestalt Ghens.

Rer und Rel, zwei Diener des Gottes Brâ, der den Schlaf und den Tod symbolisiert, bringen seit Urzeiten in Gestalt zweier Raben Unheil in Form von Krankheiten und Unfällen über die Welt.

Die Rabenjünger nennen sich selbst Reriten und widmen ihr Dasein der Erforschung von Krankheiten. Sie bilden großartige Ärzte aus, kennen aber auch keine Grenzen, wenn es darum geht, Krankheiten zu erforschen. Man sagt, sie stecken absichtlich Teile der Bevölkerung an, um den Verlauf von Seuchen zu erforschen. Auch gibt es Gerüchte, dass sie im Auftrag der Obrigkeit ganze Slums ausgelöscht haben. Sicher ist nur, dass, wo immer die Männer und Frauen mit den schwarzen Rabenmasken auftauchen, todbringende Krankheiten in der Nähe sind.

Ein alter Kult, verehrt Sharez, den Schlangengott. Sein Biss soll die Unsterblichkeit verleihen.

Heldenmut, Stärke, Gewalt.

Die Torkwai verehren die Göttergeschwister Seîj und Gôth. Sie symbolisieren die Gegensätze des Lebens, in Form des Windes und der Erde, den wichtigsten Elementen. Seîj erscheint den Torkwai als der Göttervogel Jok, Gôth wählt die Gestalt von Ranik, dem unsterblichen Widder.

Das Paradies sind die endlosen Ebenen Torkwais.

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  • Zuletzt geändert: 24.07.2026 14:59
  • von Voigt