Tharquan
„Ich habe zwei Pistolen, drei Namen und keine Absicht, mich für eines davon zu entschuldigen.“
| Namen & Titel: | Tharquan, unterwegs auch Wigald |
|---|---|
| Äußeres: | Bukke, schlank, gepflegt |
| Position: | Fechter, Spieler, Abenteurer |
| Leben: | geboren in Taje |
| bekannt für: | Beredsamkeit, zwei Pistolen und einen Namen, der Türen öffnet, bis er sie zuschlägt |
| Beziehungen: | Haus Kjell (alte Rivalen der Familie) |
| Status: | am Leben |
Zur Person
Tharquan spricht sich aus mehr Schwierigkeiten heraus, als andere überhaupt finden und in ungefähr ebenso viele hinein. Er ficht sauber, schießt schnell, und schläft selten dort, wo er sein Gepäck abgestellt hat. Sein Name ist in Taje etwas wert; er benutzt ihn wie einen Dietrich, sparsam und ohne Skrupel.
Gerüchte
- In Suam soll er aus einer Kneipe gerannt sein, drei erzürnte Gäste im Rücken und die Soldaten eines Kriegsschiffes hinter denen, und den Sprung auf das ablegende Dampfboot habe er trotzdem geschafft. Was er in jener Kneipe angestellt hat, erzählt er je nach Zuhörerschaft verschieden, und keine der Fassungen kommt ohne eine Frau aus.
- In einer Winternacht am Kohlepfad sei er durchs Fenster gesprungen, während ein Sumpftroll die Tür einschlug, und wer dabei war, nennt es bis heute die schönste Rolle, die er je gesehen hat.
- Er soll seine Pistole mitten im Kampf in den Schnee geworfen haben, um die zweite zu ziehen, weil Nachladen ihm zu lange dauerte.
- Vor einem Turm am Kohlepfad habe er einen Hauptmann samt Soldaten mit einem geliehenen Namen und einer erfundenen Aufgabe hineingeredet. Und die Soldaten hätten sich bedankt.
- Er soll sich einen ausgemergelten Alchemisten auf den Rücken geladen und ihn quer durch die Stadt getragen haben, weil der nach Monaten im Käfig nicht mehr laufen konnte.
- Er soll nicht gut auf das Haus Kjell zu sprechen sein.